Auszug aus unserem lauterkeits- / wettbewerbsrechtlichen Leistungsspektrum:

  • Umfassende Beratung bereits bei der Konzeption Ihrer Werbung
  • Vollständige Begleitung von Werbekampagnen
  • Abwehr von Abmahnungen oder anderweitiger rechtlicher Inanspruchnahme durch Mitbewerber
  • Rechtliche Beurteilung des Marktverhaltens Ihrer Mitbewerber
  • Gerichtliche und außergerichtliche Verfolgung von Wettbewerbsverstößen durch Abmahnungen, Beantragung einstweiliger Verfügungen oder Klagen;
  • Rechtliche Überprüfung Ihrer Website und Abwehr von rechtlicher Inanspruchnahme durch Dritte;
  • Schutz Ihrer Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und Vorgehen gegen Verletzer

Anwalt für Wettbewerbsrecht: Einhaltung der Spielregeln des fairen Wettbewerbs

Das Wettbewerbsrecht verpflichtet Unternehmen, Freiberufler und Gewerbetreibende, im geschäftlichen Verkehr die Regeln des fairen Wettbewerbs einzuhalten. Hierdurch sollen Mitbewerber, Verbraucher und die Allgemeinheit vor wettbewerbswidrigen Praktiken geschützt werden. Als Anwalt für Wettbewerbsrecht beraten und vertreten wir unsere Mandanten zur Frage Zulässigkeit von Werbeformen und sind dabei behilflich, Verstöße der Konkurrenz gegen das Wettbewerbsrecht mittels Abmahnung, Einstweiliger Verfügung oder Unterlassungsklage zu sanktionieren. 

 

Welche Werbung ist laut Wettbewerbsrecht zulässig, welche nicht?

Als Anwalt für Wettbewerbsrecht beschäftigen wir uns täglich mit den unterschiedlichsten Werbeformen. Bei den wichtigsten Werbearten, die im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb geregelt sind, handelt es sich um: 

  • Vergleichende Werbung ist zulässig, wenn die getroffenen Aussagen der Wahrheit entsprechen und objektiv nachprüfbar sind. Sie darf den Wettbewerber nicht verunglimpfen oder unzulässig herabsetzen. 
  • Irreführende Werbung ist grds. verboten. Ob eine Werbung irreführend ist, muss stets aus der Sicht des angesprochenen Verbrauchers beurteilt werden. Es kann also vorkommen, dass objektiv richtige Angaben irreführend und objektiv falsche Angaben zulässig sind. Entscheidend ist, ob die Irreführung zu einem Kaufentschluss führen kann. 
  • Unzulässige Schleichwerbung liegt vor, wenn der werbliche Charakter einer Werbemaßnahme nicht klar erkennbar ist. Beliebt (und wettbewerbswidrig) ist dabei die Vermischung von werblichen und redaktionellen Inhalten.  
  • Belästigende Werbung stellt stets einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht dar. Häufig auftretende Erscheinungsformen stellen Telefonwerbung, Faxwerbung oder solche per E-Mail („SPAM“) dar. Als Anwalt für Wettbewerbsrecht ist es unsere Aufgabe zu überprüfen, ob die Werbung im Einzelfall eine unzumutbare Belästigung darstellt oder gerade noch zulässig ist.
  • Geheimnisschutz: Geschäftsgeheimnisse stellen zwar keine Werbung dar, sind aber ebenfalls durch das Wettbewerbsrecht geschützt. Hierzu gehören Techniken, Rezepte, Umsätze, Kundenlisten, Marktstrategien und Bezugsquellen von Unternehmen, die es geheim zu halten gilt. Während ein Schutz früher über das UWG stattgefunden hat, ist der Geheimnisschutz nunmehr im GeschGehG geregelt.

  

Das Wettbewerbsrecht schreibt scharfe Sanktionen bei Verstößen vor

Aufgrund des Anspruchs des UWG, die Fairness im wirtschaftlichen Verhalten zu regeln und zu gewährleisten, ergeben sich weitreichende Konsequenzen bei entsprechenden Wettbewerbsverstößen. Werbung und andere geschäftliche Handlungen sind geeignet, dem werbenden Unternehmen einen großen Vorteil zu verschaffen. Sind diese Maßnahmen dann wettbewerbswidrig, kann der rechtswidrig Werbende auf Unterlassung, Auskunft und Schadensersatz in Anspruch genommen werden. Dies geschieht grds. zunächst durch eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung, mit der der Verletzer aufgefordert wird, den Wettbewerbsverstoß abzustellen und eine Unterlassungserklärung abzugeben, in der er sich verpflichtet, im Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe an den abmahnenden Mitbewerber zu zahlen. Kommt der Verletzer der Aufforderung nicht nach, kann der Wettbewerbsverstoß auch gerichtlich mittels Einstweiliger Verfügung oder Unterlassungsklage abgestellt werden. Die Kosten der Inanspruchnahme hat meist der Verletzer zu zahlen, er kann darüber hinaus auch auf Auskunft über den Umfang der Verletzung und Schadensersatz in Anspruch genommen werden. Als Anwalt für Wettbewerbsrecht setzen wir täglich entsprechende Ansprüche unserer Mandanten durch oder verteidigen diese gegen Inanspruchnahme von Mitbewerbern oder Verbänden.

 

Was können wir als Anwalt für Wettbewerbsrecht für Sie tun?

Unsere Rechtsanwälte sind täglich mit der Prüfung, Durchsetzung und Abwehr wettbewerbsrechtlicher Ansprüche beschäftigt. Aufgrund unserer langjährigen Expertise beraten wir unsere Mandanten bundesweit über die Zulässigkeit ihrer Werbung, begutachten die Werbung der Konkurrenz und setzen Ansprüche unserer Mandanten konsequent durch. Hierbei haben wir im Sinne unserer Mandanten stets die kaufmännische Lösung im Blick, scheuen aber auch nicht die harte und effektive gerichtliche Auseinandersetzung. Gerne beraten wir Sie maßgeschneidert zu Ihrem Fall!

 

 

Wir vertreten unsere Mandanten bundesweit. Unter anderem stammen unserer Mandanten aus den folgenden Städten: Aachen, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Braunschweig, Bremen, Chemnitz, Cottbus, Darmstadt, Düsseldorf, Dortmund, Duisburg, Essen, Frankfurt, Freiburg, Fulda, Fürth, Hannover, Hamburg, Ingolstadt, Kaiserslautern, Kassel, Koblenz, Köln, Konstanz, Krefeld, Leverkusen, Lüneburg, Mönchengladbach, München, Nürnberg, Paderborn, Potsdam

 
LoschelderLeisenberg
Intellectual Property Law

Standort München: Fon +49(0) 89 255 444 24
E-Mail:
office[at]LL-ip.com
 
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